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Cocktails zu mixen ist nicht außerordentlich kompliziert – wenn man weiß wie’s geht. Klar kann man wie zu Studentenzeiten einfach mal Saft und Limo auf die nächstbeste Spirituose schütten und hoffen, dass etwas Gutes dabei rauskommt. Dank simplen, aber leckeren Drinks wie dem Gin & Tonic, Cuba Libre oder sogar einem Screwdriver ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht mal so gering, dass ein richtig guter Longdrink dabei herauskommt.

Darüberhinaus trauen sich aber nur die wenigsten zu Hause an Klassiker wie einen Martini, einen Old Fashioned oder einen Negroni – dabei bestehen auch die nur aus zwei oder drei gar nicht mal ungewöhnlichen Zutaten und brauchen als Cocktail-Zubehör nichts weiter als einen Löffel. Nicht mal den, zur Not tut’s eine Gabel; oder sogar der eigene Finger. Nur trauen muss man sich – und das richtige Cocktail-Rezept haben, natürlich.

Das erwartet euch bei unseren Cocktail-Rezepten

In unserer Rezept-Sparte zeigen wir euch die gebräuchlichsten Rezepturen für die großen Klassiker – aufwendig recherchiert und knackig zusammengefasst.  Zusätzlichen finden Sie in vielen unserer Rezepte Varianten: Mal eine aufgespritzte Longdrink-Version eines klassischen Shortdrinks, mal einen Twist, in dem wir die eigentliche Spirituose durch Rum (oder etwas anderes) austauschen, etwa im Espresso Martini. Wir machen das, weil wir Rum lieben – aber auch, weil es neben unseren eigenen Interpretationen auch noch diverse andere Twists von Bartendern gibt, die Sie probiert haben sollten. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Batida de Maracuja statt einer Caipirinha (die man übrigens auch als Batida de Limao kennt #funfact)?

Daneben veröffentlichen wir aber auch viele moderne Craftcocktails von Bartendern, Brand Ambassadors und Brennmeister selbst, vor allem solche mit Produkten aus unserem Kernportfolio. Wir achten hier auf eine möglichst große Bandbreite: Zum einen spannende Drinks, die einfach zu mixen sind, mit Zutaten, die jeder Cocktail-Enthusiast zu Hause hat – Spritz-Varianten etwa oder gerührte Drinks im Stil eines Manhattan. Zum anderen aufwendige Craftdrinks, bei denen gelegentlich auch mal selbst hergestellte Infusionen oder besonders seltene (und manchmal zugegeben seltsame) Zutaten zum Einsatz kommen. Diese Cocktail-Rezepte richten sich natürlich vorrangig an kreative Bartender – aber wir freuen uns wie Bolle, wenn ihr euch auch zu Hause die Mühe macht.

Was braucht ihr für die Cocktails?

Welche Zutaten ihr für die Drinks braucht, hängt natürlich massiv vom jeweiligen Rezept ab. Wer möglichst gut vorbereitet sein möchte, schaut sich unseren Guide über die perfekte Hausbar an und erfährt dort, was man an Vermouth, Whiskey oder Dry Gin braucht. Ergänzend zu den Flaschen dort könnt ihr je nach Vorliebe noch eine Flasche Wodka mit ins Boot holen, alternativ gerne auch Tequila oder Brandy. Wieder kommt es darauf an, was ihr mögt. Auch die Liköre werden sich je nach euren Wünschen ein bisschen ändern, mit einem Triple Sec seid ihr aber für eine Vielzahl vor allem klassischer Cocktail-Rezepte gerüstet.

Auch bei den frischen und nonalkoholischen Zutaten sind die Unterschiede groß, aber Rohrzucker-Sirup, Limetten und Zitronen sind in einer gut sortierten Hausbar praktisch Pflicht. Dazu kommen Eiswürfel: Macht ihr die selbst, könnt ihr euch besonders große Eiswürfelformen kaufen. Geradezu monströse 5x5-Eiswürfel sehen im Gästeglas deutlich schicker aus – zum shaken oder rühren sind die kleineren aber besser. Ahja: Ein Shaker, ein Jigger und ein Barsieb helfen beim Zubereiten von Cocktails enorm. Ein kleiner Messbecher und eine Smoothie-Flaschen funktionieren aber zur Not auch.

Wer sich Drinks mit anderen frischen Zutaten mixen möchte – etwa einen Mojito mit Minze oder eine Piña Colada mit Ananas (bloß keinen Ananassaft aus dem Tetrapack), sollte natürlich auch diese Zutaten einkaufen, versteht sich.  Und vielleicht noch ein paar Fläschchen Tonic oder Cola extra – wenn alles andere ausgeht, gibt’s eben wieder leckeren Cuba Libre.

Cocktails zu mixen ist nicht außerordentlich kompliziert – wenn man weiß wie’s geht. Klar kann man wie zu Studentenzeiten einfach mal Saft und Limo auf die nächstbeste Spirituose schütten und... mehr erfahren »
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Cocktail-Rezepte: Von Longdrinks, Coladas und Sours

Cocktails zu mixen ist nicht außerordentlich kompliziert – wenn man weiß wie’s geht. Klar kann man wie zu Studentenzeiten einfach mal Saft und Limo auf die nächstbeste Spirituose schütten und hoffen, dass etwas Gutes dabei rauskommt. Dank simplen, aber leckeren Drinks wie dem Gin & Tonic, Cuba Libre oder sogar einem Screwdriver ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht mal so gering, dass ein richtig guter Longdrink dabei herauskommt.

Darüberhinaus trauen sich aber nur die wenigsten zu Hause an Klassiker wie einen Martini, einen Old Fashioned oder einen Negroni – dabei bestehen auch die nur aus zwei oder drei gar nicht mal ungewöhnlichen Zutaten und brauchen als Cocktail-Zubehör nichts weiter als einen Löffel. Nicht mal den, zur Not tut’s eine Gabel; oder sogar der eigene Finger. Nur trauen muss man sich – und das richtige Cocktail-Rezept haben, natürlich.

Das erwartet euch bei unseren Cocktail-Rezepten

In unserer Rezept-Sparte zeigen wir euch die gebräuchlichsten Rezepturen für die großen Klassiker – aufwendig recherchiert und knackig zusammengefasst.  Zusätzlichen finden Sie in vielen unserer Rezepte Varianten: Mal eine aufgespritzte Longdrink-Version eines klassischen Shortdrinks, mal einen Twist, in dem wir die eigentliche Spirituose durch Rum (oder etwas anderes) austauschen, etwa im Espresso Martini. Wir machen das, weil wir Rum lieben – aber auch, weil es neben unseren eigenen Interpretationen auch noch diverse andere Twists von Bartendern gibt, die Sie probiert haben sollten. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Batida de Maracuja statt einer Caipirinha (die man übrigens auch als Batida de Limao kennt #funfact)?

Daneben veröffentlichen wir aber auch viele moderne Craftcocktails von Bartendern, Brand Ambassadors und Brennmeister selbst, vor allem solche mit Produkten aus unserem Kernportfolio. Wir achten hier auf eine möglichst große Bandbreite: Zum einen spannende Drinks, die einfach zu mixen sind, mit Zutaten, die jeder Cocktail-Enthusiast zu Hause hat – Spritz-Varianten etwa oder gerührte Drinks im Stil eines Manhattan. Zum anderen aufwendige Craftdrinks, bei denen gelegentlich auch mal selbst hergestellte Infusionen oder besonders seltene (und manchmal zugegeben seltsame) Zutaten zum Einsatz kommen. Diese Cocktail-Rezepte richten sich natürlich vorrangig an kreative Bartender – aber wir freuen uns wie Bolle, wenn ihr euch auch zu Hause die Mühe macht.

Was braucht ihr für die Cocktails?

Welche Zutaten ihr für die Drinks braucht, hängt natürlich massiv vom jeweiligen Rezept ab. Wer möglichst gut vorbereitet sein möchte, schaut sich unseren Guide über die perfekte Hausbar an und erfährt dort, was man an Vermouth, Whiskey oder Dry Gin braucht. Ergänzend zu den Flaschen dort könnt ihr je nach Vorliebe noch eine Flasche Wodka mit ins Boot holen, alternativ gerne auch Tequila oder Brandy. Wieder kommt es darauf an, was ihr mögt. Auch die Liköre werden sich je nach euren Wünschen ein bisschen ändern, mit einem Triple Sec seid ihr aber für eine Vielzahl vor allem klassischer Cocktail-Rezepte gerüstet.

Auch bei den frischen und nonalkoholischen Zutaten sind die Unterschiede groß, aber Rohrzucker-Sirup, Limetten und Zitronen sind in einer gut sortierten Hausbar praktisch Pflicht. Dazu kommen Eiswürfel: Macht ihr die selbst, könnt ihr euch besonders große Eiswürfelformen kaufen. Geradezu monströse 5x5-Eiswürfel sehen im Gästeglas deutlich schicker aus – zum shaken oder rühren sind die kleineren aber besser. Ahja: Ein Shaker, ein Jigger und ein Barsieb helfen beim Zubereiten von Cocktails enorm. Ein kleiner Messbecher und eine Smoothie-Flaschen funktionieren aber zur Not auch.

Wer sich Drinks mit anderen frischen Zutaten mixen möchte – etwa einen Mojito mit Minze oder eine Piña Colada mit Ananas (bloß keinen Ananassaft aus dem Tetrapack), sollte natürlich auch diese Zutaten einkaufen, versteht sich.  Und vielleicht noch ein paar Fläschchen Tonic oder Cola extra – wenn alles andere ausgeht, gibt’s eben wieder leckeren Cuba Libre.

Thang ließ sich vom japanischen Anime-Klassiker Porco Rosso von 1992 inspirieren, der über weite Teile im Italien der 1920er spielt und die dortige Architektur und Landschaft genauso liebevoll und kunstfertig wiedergibt wie ein gut gemachter Aperitif.
Peggy Knuth aus der Ritz Carlton Fragrances Bar Berlin gewann mit ihrem Cocktail Essentia Ros Ollis die Art of Italicus 2019 und wurde somit Barartist of the year! Peggys Inspiration ist die Kunst der Parfümherstellung und insbesondere die leichten, frischen Düfte von Acqua di Parma, die sie in diesem Drink einfängt.

Inspiration für Sebastians Drink waren die drei Juwelen des Buddhismus Buddha, Dharma und Sangha - weswegen er einen besonders harmonischen Drink erschaffen wollte.
Frédéricks Inspiration entspringt der römischen Architektur, die sich auch in der Italicus-Flasche wiederfindet, und der Kunst, die richtigen Dinge auf die richtige Art zu tun - und andere Leute daran teilhaben zu lassen.
Jan-Philip Leysaht ließ sich für seinen Cocktail vom belgischen Surrealisten René Magritte inspirieren - vor allem von seinen Bildern "The Lovers" und "The treachery of images" aus der "This is not"-Serie, die die Widersprüche in der Wahrnehmung unserer Umwelt thematisieren.
Dieser Drink stammt von Joshua Gajek aus dem Haus Zauberflöte Offenburg, der gekonnt unseren Salinissima Cachaça mit selbstgemachtem Grapefruit-Shrub, Limette und Mate kombiniert.
Das Rezept für diesen Manhattan-Cocktail stammt von unserem Außendienst-Mann Philipp Riehm und vereint den Minor Case Rye Whiskey mit rotem Vermouth von Mancino und Bittermens Transatlantic Modern Aromatic Bitters - es entsteht ein wunderbar klassisch anmutender Drink mit einem modernen Touch.
Die Inspiration für diesen Drink erhielt Jan Sporleder von Michelangelos berühmtem Kunstwerk David. 1501 bis 1504 baute Michelangelo eine Skulptur aus einem einzigen, 5,17 Meter hohen und etwa sechs Tonnen schweren Marmorblock. Die erste monumentale Statue der Hochrenaissance - die David-Skulptur wurde geboren - und somit auch der Name des Getränks - DAVID.
Dieser Cocktail entstand im Zuge der Art of Italicus Aperitivo Challenge 2019 und wurde von Benjamin Panek aus der Bar des La Banca Hotel de Rome in Berlin kreiert. Zu seinem Drink "Facets of Nature" ließ er sich vom wohl größten Kunstwerk, dem wir jemal begegnen werden inspirieren: der Natur.
Dieser Cocktail ist ein Tribut an die japanische Künstlerin Yayoi Kusama, die eine Sehstörung hatte, die sie oftmals halluzinieren ließ.
Der fein fruchtige Geschmack von Santo Grau Cachaça mit den leichten mineralischen Anklängen kommt am Besten in Batidas, Caipis oder in diesem Drink aus dem Haus Zauberflöte Offenburg von Joshua Gajek zur Geltung: dem Dirty Pirate.
Saliníssima Cachaça stammt aus dem bekannten Cachaça-Gebiet Minas Gerais in Brasilien. Der fruchtige Zuckerrohrbrand stellt mit seinem Geschmack von Banane und tropischen Früchten einer hervorragende Basis für klassische oder exotische Caipirinhas dar.
Dieser Drink vereint roten Quinquina aus Korsika mit original italienischem Rinomato Aperitivo und dem außergewöhnlichen Bica do Alambique Cachaça von Magnífica, der direkt nach der Destillation ohne Reifung abgefüllt wird.
Ingo Eifler ist Bar-Chef der Roof Bar in Mannheim und Kreateur von abgefahrenen Drinks wie zum Beispiel diesem Exemplar: der Dennis the ape-Cocktail! Hier treffen gereifter Cachaça und Bananenlikör auf den Old Judge Special Reserve Falernum Rum-Likör - mehr Tiki geht nicht!
Die klassische Bloody Mary besteht aus Wodka, Tomatensaft und Gewürzen. Wir finden die Variante mit Cachaça allerdings viel aromatischer und der Santo Grau Coronel Xavier Chaves eignet sich mit seinen mineralischen Anklängen geschmacklich perfekt für diesen Drink.
Dieser kreative Drink stammt von unserem Außendienstler Philipp Riehm und kombiniert den fruchtigen Espirito de Minas Cachaça mit Cantaloupe Melone, Limette, Honig und brasilianischem Rohrzucker zu einer exotischen Reise für die Sinne.
Dieser Drink sorgt nicht nur während unserer Cachaça-Week für Begeisterung: der Rocky Magniano Cocktail stammt von Fabian Hess aus der "Die Rote Bar" in Nürnberg und zeigt mal so richtig was Cachaça so alles kann.
Am 13. September ist National Cachaça Day in Brasilien! Den läuten wir mit dem Brazilian Mule von Stefan Glück aus der Old Fashioned Bar Heilbronn mal gebührend ein, hier kommt das Rezept:
Dieser Cognac Old Fashioned wird von den Krupnik Herbal Honey Bitters von Bittermens auf ein neues Level gehoben. Mit dem De Luze Coganc gelingt ein kleines Meisterwerk.
Dieser Cocktail stammt von Phil Ward der Death & Company Bar. Er vereint die Chocolate Molde Bitters von Bittermens mit Cognac, Maraschinolikör, jamaikanischen Rum und süßen Vermouth.
Dieser Drink von Natalie Van Wyk aus der Dietrich's Luebeck Bar in Lübeck wurde anlässlich der Italicus Aperitivo Challenge 2019 entworfen und vereint weißen Vermouth mit Italicus.
Dieser Drink entstannt im Zuge der Italicus Aperitivo Challenge 2018 und vereint Italicus - Rosolio di Bergamotto mit Schiedamm Dry Gin, Rinomato L' Aperitivo Deciso und Champagne Brut.
Dieser Drink von Phoebe Maier Park aus der Kopper Bar in München wurde von Oscar Wildes Theaterstück "The Importance Of Being Earnest" inspiriert. Die Bartenderin stellt mit ihrem Cocktail das Leben von Wilde in London dar, genauso wie im Theaterstück. Der Fokus liegt dabei auf einer besonderen Szene, in der Tee getrunken wird.
Dieser Cocktail schaffte es bei der Italicus Aperitivo-Challenge 2019 unter die ersten 8 platzierten Drinks und stammt von Thomas Heitkamp aus der Maria Bar in Mannheim. Inspiriert wurde er von Bitticellis "Geburt der Venus".
Der Polo Cocktail entstand anlässlich der Italicus Aperitivo Challenge 2018. Er stammt von Christian Heberholz aus der Spiritus Bar in Mainz und sorgt mit einer außergewhnlichen Garnitur für einen ganz besonderen Genuss.
Der dritt-platzierte Drink der Itaicus Aperitivo-Challenge 2018 vereint Italicus, Sea Shrub, Sake und frischen Limettensaft mit Prosecco.
Dieser bezaubernde Drink wurde nach dem oskar-prämierten Film "La Grande Bellezza" von 2013 von Paolo Sorrentino benannt und auch von eben diesem Werk inspiriert.
Ein wahres Kunstwerk - und somit der verdiente Gewinner der Italicus Challenge 2018 - ist der Adele Cocktail von Julia Rahn aus der Roomers Bar! Wir haben das Rezept zum Nachmixen für zuhause:
Für seinen Lavendel-Daiquiri setzt Tobias Petri aus dem Spiritus Mainz auf den komplexen weißen Rum Compagnie des Indes Tricorne und einen türkis gefärbten, selbstgemachten Lavendelsirup - und natürlich frische Limetten.
Für seinen Old Bavarian mixt Marco Lamonaca aus der Roof Bar Mannheim den Bierfass-gelagerten Compagnie des Indes Oktoberum mit Limette, Birne und frischem Indian Pale Ale statt Champagner - ein 180-Grad-Twist auf Audrey Saunders' Old Cuban.
Anfang der 90er erschuf Julio Bermejo im mexikanischen Restaurant seiner Eltern in San Franciso den Twist auf die Margarita, der heute selbst als Klassiker gilt. Der einfach Twist: statt Triple Sec setzt er auf Agavensirup. Ein Wahnsinnsdrink!
Die Buttermilch Margarita wurde von der Besitzerin des Hamburger Chug Clubs Bettina Kupsa erfunden. In ihr vereint sie leckeren Reposado Tequila mit Limetten- un Zitronensaft, Buttermilch und Quittengelee.
Der Daiquiri gehört zu den Klassikern unter den Shortdrinks sowie den Sours und stammt ursprünglich aus Kuba. Dort wurde er über die El Floridita Bar (nahe Havanna) bekannt, wo der Barkeeper...
Mit dem Earl Grey Sour zelebriert die Maltbar Darmstadt die Bergamotte im Italicus!
Der Whiskey Sour Cocktail gehört zu den Klassikern in jeder Bar. Mixen Sie den Drink mit oder ohne Eiweiß.
Dutch Courage bedeutet so viel wie „Mut der Niederländer“. Diesen Namen bekam der Genever (der Vorgänger des Gins) von englischen Soldaten, die die Holländer während des 30-jährigen Krieges im Kampf gegen die Spanier unterstützten.
Im Japanes Sundowner kombiniert Victor Schlitz aus dem Guts & Glory in Karlsruhe Nikka from the Barrel mit beiden Varianten des L.N. Mattei Quinquina - ein spannender Manhattan-Twist!
Im El Gringo kombiniert das Medici Baden-Baden rauchigen Del Maguey Vida mit Okinawa-Schlangenwein und Eiweiß - das Ergebnis ist ein cremiger Exot, den man probiert haben muss.

Richmond Gimlet mit Brockmans Gin

Im Spiritus in Mainz serviert man den von Jeffrey Morgenthaler erschaffenen Richmond Gimlet mit fruchtigem Brockmans Gin - eine gelunge Kombination aus Frucht und frischer Minze!
In Olli's Café & Bar trifft Italicus - Rosolio di Bergamotto auf Santa Teresa Rum, Ananas und Espresso - klingt abgefahren, schmeckt fantastisch.
Der Brazilian Summer vom Chef de Bar der Maltbar Jan Saemann vereint Magnífica Cachaça Envelhecida mit Buttermilch, Haselnussirup, Lemon Curd und Vanille Bitters - ein fruchtig-süß-saurer Cocktail der Extraklasse!
Mit dem El Salvador Chocolate Smash kombiniert Gianfranco Amato aus der Manoamano Bar Ron Cihuatán 12 mit dem klaren Schokoladen-Wodka Mozart Dry, Orangen und Minze.
Der Bramble (auf Englisch: Brombeere) gehört aufgrund seiner Bestandteile (Spirituose, Zitrussaft, Zucker/Zuckersirup) zu der Kategorie der...
Mit dem The Interview mixt Barchef Koko aus dem Le Bonbon in Mainz eine einzigartige Sour-Variante aus Brockmans Gin und Waldhimbeergeist mit cremiger Eiweißhaube.
Ein wunderbar fruchtiger Cocktail mit zerstoßenen Himbeeren: Mixt euch den Raspberry Thyme Smash und holt euch den Sommer nach Hause!
Mit dem Moku Moku kombiniert Alexander Hofmeyer aus dem Roomers Baden BadenDel Maguey Vida Mezcal mit rauchigem Laphroaig und Mattei Quinquina Rouge.
Mit dem Babbo Fizz mixt Jonas Purschke aus dem Mannheimer Hagestolz eine ganz besondere Variante eines Gin Fizz mit Calvados, Cap Corse Blanc und Holunderblütensirup.
Im Fizz de la Corse vereint unser Außendienstmitarbeiter Philipp Riehm Gin Sul mit Cap Mattei Reserve Blance und jeder Menge mediterranen Noten.
Für den Corsican Sunshine in Mannheim kombiniert unser Außendienstmitarbeiter Philipp Cap Corse Blanc mit Gin und jeder Menge erfrischender Früchte und Kräuter.
Dieser Drink wurde zum ersten Mal im Cocktailbuch „Bottoms Up“ von Ted Saucier schriftlich erwähnt. Das Buch erschien im Jahr 1951 und erhält ca. 200 Cocktail-Rezepte. Dort schreibt Ted Saucier, dass...
Für den Alpenfieber mischt Flo Buchner aus der Lausa Bar in Rosenheim den beerigen Brockmans Gin mit selbstgemachtem Gletschereis-Cordial - ein erfrischend-fruchtiger Cocktail, der seinen Namen wirklich verdient hat.
Für den Goldfinger kombiniert Florian Saxinger aus der Bar Herzog Italicus mit Goldjunge Gin und Verjus - wenige Zutaten, großer Drink!
Mit dem Bergamot Bandit kombiniert Alexander Wimmer aus der Bar Auroom Italicus mit American Whiskey, Macadamia-Sirup und Salz.
Für den Bergamotten-Holunder-Fizz mixt Benjamin Schreiber aus dem Medici Baden-Baden einen Italicus Tonic - und macht daraus mit wenigen Extra-Zutaten eine wundervoll mediterran-erfrischende Silver Fizz-Variante.
Für seinen Sixty Bottles kombiniert Florian Geschka aus der Theresa Bar in München zwei Sorten Vermouth mit Italicus und Champagner - ein Drink irgendwo zwischen Klassik und Pomp.
Der Mai-Tai ist einer der berühmtesten Tiki-Drinks und wird in nahezu allen Arten von Bars angeboten. Das Rezept für diesen Cocktail wird von Trader Vic und von Don the Beachcomber – beides Gründer bekannter Bars – beansprucht.
Dieser Gin-Cocktail beinhaltet nur zwei Zutaten. Gerade deswegen lösen Themen wie das MIschverhältnis des Drinks bei Bartendern lautstarke Diskussionen aus. Der Gimlet fand seinen Ursprung im...
Das erste Rezept für den Cocktail findet sich im Cocktailbuch "Modern American Drinks" von George J. Kappeler, das im Jahr 1895 erschien. Diese Version ist alkoholfrei, alle anderen Variationen enthalten allerdings verschiedene Spirituosen. Verwendet werden nach anderen Bartendern im Drink neben Bourbon...
Für diese Variante eines Negroni Blanco kombiniert Brockmans seinen fruchtigen Gin mit Luxardo Bitter und selbstgemachter Grapefruit-Limonade!
Mit dem Purple Spring Cocktail vereint Brockmans die erdigen Noten der Roten Beete mit der fruchtigen Süße von Waldbeeren-Cider. Damit lässt sich der Frühling perfekt einläuten!
Frosé, den eisgewordenen Roséwein, kennt man schon lange - in der Brockmans Gin-Variante wird der Cocktail aber nicht nur deutlich spannender, sondern sogar nochmal ein wenig hübscher.
Der What's up, Brock? mixt Brockmans Gin mit Karottensaft, Apricot Liquor und frischem Koriander - eine fruchtig-frische Gemüsesuppe von Cocktail, die auch Bugs Bunny gefallen würde.
Mit dem Lord Grey vereint Zoltan Sari aus dem Season & Co in Saarbrücken die Bergamotten dieser Welt: Italicus trifft auf Earl Grey-Tee in Form von Sirup und als Cold Drip mit kantigem Tanqueray London Dry Gin.
Mit dem ZimZalaBim kombiniert Zoltan Sari aus dem Season & Co in Saarbrücken Ron Pampero mit rotem Vermouth, fruchtigem Cranberrysaft und einem Hauch FARADAÌ!
Die beiden Cap Corse „LE SEUL VRAI“ Varianten von L.N. Mattei eignen sich nicht nur pur als Aperitif, sondern ebenso in einer süßen, erfrischenden Spritz-Variante.
Mit dem Thinking of a place erschuf Malwin Hillier aus dem Frankfurter Logenhaus eine spannende Kombi aus Rye Whiskey, der Parablüten-Spirituose FARADAÍ, Zitronen, Feigen und Sherry.
Der Espresso Martini (auch bekannt unter Espressotini) ist das beste Mittel um in der Down-Phase um 3 Uhr nachts einer durchzechten Party-Nacht wieder wach zu werden. Und dabei schmeckt er noch unglaublich gut.
Der kleine Bruder des Moscow Mule wird mit Gin statt Vodka zubereitet. Der Munich Mule hat seinen Namen zwar nicht vom THE DUKE Gin, weil er im Herzen von München gebrannt wird, schmeckt aber mit diesem Gin hervorragend.
Der Gin Buck beinhaltet Ginger Ale - anders als der Gin Gin Mule Ginger Beer - vermischt mit Gin. Einen ähnlichen Drink gibt es auch mit Brockmans Gin!
Mit dem Pisco Sour finden zur Zeit Drinks mit Eiweiß wieder den Weg auf die Karten einiger Bars in Deutschland. Auch der Rum Sour mit Plantation Rum begeistert mindestens genauso und ist es definitiv Wert mal ein Glas zu probieren.
Der White Russian wurde erst durch den Film ‚The Big Lebowski‘ so richtig bekannt, in dem die Hauptfigur Unmengen von White Russians trinkt. Davor war der Cocktail zwar in der Bartenderszene bekannt und stand auch in einigen Cocktailbüchern , jedoch wurde er erst durch den ‚Dude‘ berühmt. Den Namen hat der Drink wegen...
Margarita“ bedeutet auf Spanisch „Gänseblümchen“. Sie variiert das Grundrezept des klassischen Sours, der sich im Idealfall aus Spirituose, Zitrussaft und Zuckerlikör zusammensetzt. Der Zuckerlikör wird hier durch Orangenlikör (Triple Sec) ersetzt. Das macht die Margarita zu einem...
Der Boulevardier ist der Cousin des klassischen Negroni, nur mit Whiskey statt Gin.
Nicht Psycho, sondern Physco. Das ist ein moderner Cocktail mit frischen Physalis und stammt aus...
Mit dem Johnny Sins kombiniert Nedal Abu Nadal aus der Hefner Bar Vanilla-Butter-Washed Wodka mit Grapefruitsaft und Italicus - ein kleines Aromenfeuerwerk.
Mit dem Le Jardin d'Arles erschuf Malwin Hillier im Logenhaus Frankfurt einen Drink mit enormer Tiefe, der auf eine unglaubliche Mischung aus Säure und floralen Aromen setzt.
Der Telenovela ist ein herbstlich-winterlicher Drink mit ausgeprägten Rauch- und Frucht-Aromen, ausgewogener Säure und einem simplen aber genialen Kurkuma-Topping aus der TomHagenBar in Frankfurt am Main.
Der Name Blood and Sand geht nicht wie man meinen möchte auf die Spartacus-Serie zurück, sondern auf einen Stummfilm von 1922, dessen deutscher Titel "König der Toreros" lautet. Vermutlich erhielt der Cocktail seinen Namen aufgrund...
Die Gin-Version des Moscow Mules wurde im bekannten Pegu-Club in New-York von der Barfrau Audrey Saunders erfunden. Zu seinem Namen kam der Cocktail durch...
Der Sidecar Cocktail ist in nahezu allen guten Bars dieser Welt zu finden und somit ein echter Klassiker.
Der Old Fashioned stammt aus den Anfängen des 18. Jahrhundert und gilt als der Urvater aller Cocktails. Der Whiskey-Cocktail besteht aus wenigen Zutaten, ist aber alles andere als einfach zu mixen.
Der Mojito ist ein Klassiker unter den Rum-Cocktails. Er steht in nahezu jeder Bar auf der Karte. Der Cocktail stammt aus Cuba, die genaue Herkunft lässt sich allerdings nicht zurückverfolgen. Über seine Entstehung gibt es verschiedene Geschichten. Eine davon besagt, dass...
Der Manhattan-Cocktail stammt direkt aus New York. Die genaue Entstehungsgeschichte lässt sich allerdings nicht mehr zurückverfolgen. Eine der beliebtesten Mythen besagt, dass der Drink erstmalig im bekannten Manhattan Club gemixt wurde. Dort soll...
Der klassische Sazerac-Cocktail beinhaltet Whiskey oder Cognac, Absinth und Peychaud Cocktail-Bitters. Erfunden wurde der Urvater aller Cocktails angeblich von Apotheker Antoine Amadee Peychaud, der 1815 nach New Orleans zog. Dort schuf er die heute bekannten Peychaud-Bitters, die ursprünglich als Allheilmittel gedacht waren...
Der Gin Julep ist der kleine Bruder des Mint Julep, der mit Whisky statt mit Gin zubereitet wird.
Tequila und Grapefruit-Limonade vereinen sich zu einer sommerlichen Erfrischung! Paloma bedeutet auf Spanisch "Taube" und ist ein Cocktail, der seinen Ursprung in Mexiko fand.
Fruchtig, cremig und viel Alkohol: In der Originalversion von 1945/46 ist der Fog Cutter wohl der Long Island Ice Tea aus der Tiki-Region.
Eigentlich ist der Royal Bermuda Yacht Club ein alter Hut - außer man haucht ihm neues Leben ein; zum Beispiel mit Compagnie des Indes Jamaica Navy Strength Rum. So macht man's in der Hemingway Bar in Freiburg.
Rauchiger Del Maguey Vida Mezcal und intensiv-feiner Himbeergeist von Florian Faude - das ist die Kombi, die man in der Freiburger Hemingway-Bar als The Mezziah serviert bekommt. Ein Wahnsinns-Drink!
In zarter, schlanker Form bringt dieser Gin Sour - Twist sommerliches Aroma aus dem Süden in unseren verregneten Herbst: Mit Italicus und London Dry Gin.
Der Duchamp's Punch ist ein Drink, den wir beim Baba Au Rum-Popup in Berlin entdeckt haben - und die saucoolen Griechen hatten das Rezept für uns!
Für seinen Arrêté-Cocktail kombiniert Reza Rahimi aus dem Syte Mannheim fruchtigen Brockmans Gin mit der innovativen Parakresse-Spirituose FARADAÍ!
Mit dem Negroni di Bergamotto twistet das Medici Baden-Baden den altbekannten Klassiker: Gin und roter Wermut machen Platz für Cap Mattei Rouge und Italicus.
Beim Wild Italicus ist der Name Programm: für den knallpinken Drink setzt das Medici Baden-Baden auf Italicus, Trüffelgin, Pink Grapefruit, Himbeeren und Yuzu Tonic.
Die Lady Italicus funktioniert dank cremigem Mundgefühl, bittersüßem Italicus und fruchtigem Chambord gleichzeitig als Cocktail und Dessert.
Im Italiano del Mare vereint das Medici Baden-Baden die mediterranen Noten von Italicus, Tonic Water und Portwein mit Kräutern und der Extraportion Frische.
Mit dem Italian Pink bietet das Medici Baden-Baden einen sommerlich-frischen Longdrink in schicker Optik.
Im Medici Baden-Baden mixt man aus Cap Mattei Quinquina Blanc und Italicus einen verführerischen weißen Negroni.
Der Grapino Daiquiri ist ein Twist zwischen klassischem Daiquiri und Hemingway Daiquiri mit Compagnie des Indes Latino Rum, Grapefruitsaft, Rosmarin, Limettensaft und Zuckersirup.
Der Tricorne Ti Punch ist ein klassischer Ti Punch mit Compagnie des Indes Tricorne Rum.
Der Bella Vita Fizz ist ein Cocktail, der Cap Mattei Quinquina Blanc und Italicus auf kunstvolle Weise zu einem erfrischendem Erlebnis vereint.
Der Smoky Plum Sour ist ein Mezcal-Cocktail mit Pflaumenmus aus der Stuttgarter Piano Bar.
Bergamotte trifft in diesem Cocktail von Philipp auf noch mehr Bergamotte: Gin, mazeriert mit Earl Grey-Tee, und Italicus bilden ein intensiv-frisches, aber ausgewogenes Zitrus-Erlebnis.
Verschiedene Rum-Sorten, viel Limettensaft, kräftiger Likör und Bitters - der French Polynesia Sour folgt klassischen Tiki-Regeln und ist dank ganz spezieller Zutaten doch etwas ganz Besonderes.
In der Salut! Bar in Berlin findet ihr den Cocktail Mano - benannt nach dem Bartender, der den leckeren Drink mit Italicus und Vermouth hier erfunden hat.
Der Gin Tonic ist vielleicht der beliebteste Drink Deutschlands - doch für jeden sieht der perfekte G&T, der Perfect Serve, anders aus.
Der Ode to Aperol ist ein spritzig-herbstlicher Drink mit Aperol, Prosecco und natürlich Brockmans Gin.
Der Pisco Sour ist bis heute der bekannteste Pisco-Cocktail überhaupt. Wir zeigen Ihnen, wie er gemixt wird.

Rio Mule: Cachaça trifft Ginger Beer

Der Rio Mule verbindet den scharfen, würzigen Geschmack von Ginger Beer mit Limettensaft und dem fruchtigen, kraftvollen Geschmack von Magnífica Tradicional zu einem komplexen, erfrischenden und charaktervollen Drink.
Die „Batida de Maracujá“ ist eine in Brasilien und insbesondere am Strand von Rio de Janeiro, besonders beliebte Variante der Batida.
Der Arrojadoa ist ein Sour-Cocktail auf Basis einer tief-lilanen Cachaça-Hibiskus-Infusion. Die verleiht dem Drink seine einzigartige Farbe.
Der Martini ist einer der bekanntesten und berühmtesten Cocktails der Welt - und eigentlich nur ein simples Glas Gin mit Wermut.
Warum hat die Caipirinha so einen schlechten Ruf und wie mixt man den brasilianischen Cocktail im Original? Nimmt man weißen oder braunen Zucker? Crushed Ice oder Eiswürfel?