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Armagnac: das wärmste Jäckchen ist eben nicht nur das Cognäckchen!

Das Wort ‚Armagnac‘ haben die meisten Leute schon einmal gehört. Manchmal wissen sie auch, dass es sich hier um etwas Hochprozentiges zum Trinken handelt – das war es dann allerdings in 90 Prozent der Fälle auch. Also was genau ist dieses verdammt originell klingende Zeug?

Armagnac ist ein Weinbrand. Branntwein. Um genauer zu sein, ist er so etwas wie der kleine und höchst unterschätzte Bruder von Cognac, aus einer anderen Gegend Frankreichs. Er wird dabei aus mehreren, meist unterschiedlich lange gereiften Eau de vie geblendet. Der Name rührt dabei von der Region seines Ursprungs: Armagnac. Da die Bezeichnung eine geschützte Herkunftsbezeichnung ist, darf der Weinbrand nur innerhalb dieses circa 15.000 Hektar großen Gebiets in der Gascogne produziert werden. Dies ist jedoch nicht die einzige Anforderung an Destillate, die die entsprechende Beschriftung auf dem Label tragen sollen. Armagnac darf nur mit Weißwein aus zehn verschiedenen Rebsorten hergestellt werden. Meist werden die Sorten Ugni Blanc, Baco Blanc, Colombard oder Folle Blanche verwendet. Die Trauben stammen aus drei verschiedenen Anbaugebieten der Gascogne: Bas-Armagnac, Haut-Armagnac und Ténaréze. Der Alkoholgehalt muss beim abgefüllten Destillat außerdem zwischen 40 und 63 Volumenprozent liegen.

Was bedeutet VS, VSOP und XO bei Armagnac?

Einordnen lässt sich Armagnac ähnlich wie Cognac in die Qualitätsstufen VS (enthält mindestens 1 Jahr gereifte Eau de vie), VSOP (mindestens 4 Jahre alte Eau de vie) und XO (mindestens 10 Jahre alte Eau de vie). Steht auf dem Flaschenetikett allerdings eine Jahreszahl, wurden für den Armagnac ausschließlich Brände des entsprechenden Jahrgangs verwendet.

Wie trinkt man Armagnac?

Ganz einfach: wie es einem eben schmeckt. Der französische Branntwein wird besonders gerne pur, mit einigen Tropfen Wasser oder auf Eis getrunken. In dieser Form eignet er sich hervorragend als Digestif oder als flüssiger Begleiter von Desserts. Das passende Glas für Weinbrände ist der Cognac-Schwenker oder ‚Brandy Snifter‘. Allerdings gibt es auch einige Cocktails, in denen Armagnac als Bestandteil eine Rolle spielt: beispielsweise der in der Bar-Szene noch recht geläufige Sidecar, der Vieux Carré, der Brandy Smash oder der Continental Sour.

Das Wort ‚Armagnac‘ haben die meisten Leute schon einmal gehört. Manchmal wissen sie auch, dass es sich hier um etwas Hochprozentiges zum Trinken handelt – das war es dann allerdings in 90 Prozent... mehr erfahren »
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Armagnac: das wärmste Jäckchen ist eben nicht nur das Cognäckchen!

Das Wort ‚Armagnac‘ haben die meisten Leute schon einmal gehört. Manchmal wissen sie auch, dass es sich hier um etwas Hochprozentiges zum Trinken handelt – das war es dann allerdings in 90 Prozent der Fälle auch. Also was genau ist dieses verdammt originell klingende Zeug?

Armagnac ist ein Weinbrand. Branntwein. Um genauer zu sein, ist er so etwas wie der kleine und höchst unterschätzte Bruder von Cognac, aus einer anderen Gegend Frankreichs. Er wird dabei aus mehreren, meist unterschiedlich lange gereiften Eau de vie geblendet. Der Name rührt dabei von der Region seines Ursprungs: Armagnac. Da die Bezeichnung eine geschützte Herkunftsbezeichnung ist, darf der Weinbrand nur innerhalb dieses circa 15.000 Hektar großen Gebiets in der Gascogne produziert werden. Dies ist jedoch nicht die einzige Anforderung an Destillate, die die entsprechende Beschriftung auf dem Label tragen sollen. Armagnac darf nur mit Weißwein aus zehn verschiedenen Rebsorten hergestellt werden. Meist werden die Sorten Ugni Blanc, Baco Blanc, Colombard oder Folle Blanche verwendet. Die Trauben stammen aus drei verschiedenen Anbaugebieten der Gascogne: Bas-Armagnac, Haut-Armagnac und Ténaréze. Der Alkoholgehalt muss beim abgefüllten Destillat außerdem zwischen 40 und 63 Volumenprozent liegen.

Was bedeutet VS, VSOP und XO bei Armagnac?

Einordnen lässt sich Armagnac ähnlich wie Cognac in die Qualitätsstufen VS (enthält mindestens 1 Jahr gereifte Eau de vie), VSOP (mindestens 4 Jahre alte Eau de vie) und XO (mindestens 10 Jahre alte Eau de vie). Steht auf dem Flaschenetikett allerdings eine Jahreszahl, wurden für den Armagnac ausschließlich Brände des entsprechenden Jahrgangs verwendet.

Wie trinkt man Armagnac?

Ganz einfach: wie es einem eben schmeckt. Der französische Branntwein wird besonders gerne pur, mit einigen Tropfen Wasser oder auf Eis getrunken. In dieser Form eignet er sich hervorragend als Digestif oder als flüssiger Begleiter von Desserts. Das passende Glas für Weinbrände ist der Cognac-Schwenker oder ‚Brandy Snifter‘. Allerdings gibt es auch einige Cocktails, in denen Armagnac als Bestandteil eine Rolle spielt: beispielsweise der in der Bar-Szene noch recht geläufige Sidecar, der Vieux Carré, der Brandy Smash oder der Continental Sour.

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