CO2-neutraler Versand
 Kostenloser Versand ab 29€ Bestellwert (via DHL)
 Sicheres Bezahlen durch SSL-Verschlüsselung

Cocktails zu mixen ist nicht außerordentlich kompliziert – wenn man weiß wie’s geht. Klar kann man wie zu Studentenzeiten einfach mal Saft und Limo auf die nächstbeste Spirituose schütten und hoffen, dass etwas Gutes dabei rauskommt. Dank simplen, aber leckeren Drinks wie dem Gin & Tonic, Cuba Libre oder sogar einem Screwdriver ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht mal so gering, dass ein richtig guter Longdrink dabei herauskommt.

Darüberhinaus trauen sich aber nur die wenigsten zu Hause an Klassiker wie einen Martini, einen Old Fashioned oder einen Negroni – dabei bestehen auch die nur aus zwei oder drei gar nicht mal ungewöhnlichen Zutaten und brauchen als Cocktail-Zubehör nichts weiter als einen Löffel. Nicht mal den, zur Not tut’s eine Gabel; oder sogar der eigene Finger. Nur trauen muss man sich – und das richtige Cocktail-Rezept haben, natürlich.

Das erwartet euch bei unseren Cocktail-Rezepten

In unserer Rezept-Sparte zeigen wir euch die gebräuchlichsten Rezepturen für die großen Klassiker – aufwendig recherchiert und knackig zusammengefasst.  Zusätzlichen finden Sie in vielen unserer Rezepte Varianten: Mal eine aufgespritzte Longdrink-Version eines klassischen Shortdrinks, mal einen Twist, in dem wir die eigentliche Spirituose durch Rum (oder etwas anderes) austauschen, etwa im Espresso Martini. Wir machen das, weil wir Rum lieben – aber auch, weil es neben unseren eigenen Interpretationen auch noch diverse andere Twists von Bartendern gibt, die Sie probiert haben sollten. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Batida de Maracuja statt einer Caipirinha (die man übrigens auch als Batida de Limao kennt #funfact)?

Daneben veröffentlichen wir aber auch viele moderne Craftcocktails von Bartendern, Brand Ambassadors und Brennmeister selbst, vor allem solche mit Produkten aus unserem Kernportfolio. Wir achten hier auf eine möglichst große Bandbreite: Zum einen spannende Drinks, die einfach zu mixen sind, mit Zutaten, die jeder Cocktail-Enthusiast zu Hause hat – Spritz-Varianten etwa oder gerührte Drinks im Stil eines Manhattan. Zum anderen aufwendige Craftdrinks, bei denen gelegentlich auch mal selbst hergestellte Infusionen oder besonders seltene (und manchmal zugegeben seltsame) Zutaten zum Einsatz kommen. Diese Cocktail-Rezepte richten sich natürlich vorrangig an kreative Bartender – aber wir freuen uns wie Bolle, wenn ihr euch auch zu Hause die Mühe macht.

Was braucht ihr für die Cocktails?

Welche Zutaten ihr für die Drinks braucht, hängt natürlich massiv vom jeweiligen Rezept ab. Wer möglichst gut vorbereitet sein möchte, schaut sich unseren Guide über die perfekte Hausbar an und erfährt dort, was man an Vermouth, Whiskey oder Dry Gin braucht. Ergänzend zu den Flaschen dort könnt ihr je nach Vorliebe noch eine Flasche Wodka mit ins Boot holen, alternativ gerne auch Tequila oder Brandy. Wieder kommt es darauf an, was ihr mögt. Auch die Liköre werden sich je nach euren Wünschen ein bisschen ändern, mit einem Triple Sec seid ihr aber für eine Vielzahl vor allem klassischer Cocktail-Rezepte gerüstet.

Auch bei den frischen und nonalkoholischen Zutaten sind die Unterschiede groß, aber Rohrzucker-Sirup, Limetten und Zitronen sind in einer gut sortierten Hausbar praktisch Pflicht. Dazu kommen Eiswürfel: Macht ihr die selbst, könnt ihr euch besonders große Eiswürfelformen kaufen. Geradezu monströse 5x5-Eiswürfel sehen im Gästeglas deutlich schicker aus – zum shaken oder rühren sind die kleineren aber besser. Ahja: Ein Shaker, ein Jigger und ein Barsieb helfen beim Zubereiten von Cocktails enorm. Ein kleiner Messbecher und eine Smoothie-Flaschen funktionieren aber zur Not auch.

Wer sich Drinks mit anderen frischen Zutaten mixen möchte – etwa einen Mojito mit Minze oder eine Piña Colada mit Ananas (bloß keinen Ananassaft aus dem Tetrapack), sollte natürlich auch diese Zutaten einkaufen, versteht sich.  Und vielleicht noch ein paar Fläschchen Tonic oder Cola extra – wenn alles andere ausgeht, gibt’s eben wieder leckeren Cuba Libre.

Cocktails zu mixen ist nicht außerordentlich kompliziert – wenn man weiß wie’s geht. Klar kann man wie zu Studentenzeiten einfach mal Saft und Limo auf die nächstbeste Spirituose schütten und... mehr erfahren »
Fenster schließen
Cocktail-Rezepte: Von Longdrinks, Coladas und Sours

Cocktails zu mixen ist nicht außerordentlich kompliziert – wenn man weiß wie’s geht. Klar kann man wie zu Studentenzeiten einfach mal Saft und Limo auf die nächstbeste Spirituose schütten und hoffen, dass etwas Gutes dabei rauskommt. Dank simplen, aber leckeren Drinks wie dem Gin & Tonic, Cuba Libre oder sogar einem Screwdriver ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht mal so gering, dass ein richtig guter Longdrink dabei herauskommt.

Darüberhinaus trauen sich aber nur die wenigsten zu Hause an Klassiker wie einen Martini, einen Old Fashioned oder einen Negroni – dabei bestehen auch die nur aus zwei oder drei gar nicht mal ungewöhnlichen Zutaten und brauchen als Cocktail-Zubehör nichts weiter als einen Löffel. Nicht mal den, zur Not tut’s eine Gabel; oder sogar der eigene Finger. Nur trauen muss man sich – und das richtige Cocktail-Rezept haben, natürlich.

Das erwartet euch bei unseren Cocktail-Rezepten

In unserer Rezept-Sparte zeigen wir euch die gebräuchlichsten Rezepturen für die großen Klassiker – aufwendig recherchiert und knackig zusammengefasst.  Zusätzlichen finden Sie in vielen unserer Rezepte Varianten: Mal eine aufgespritzte Longdrink-Version eines klassischen Shortdrinks, mal einen Twist, in dem wir die eigentliche Spirituose durch Rum (oder etwas anderes) austauschen, etwa im Espresso Martini. Wir machen das, weil wir Rum lieben – aber auch, weil es neben unseren eigenen Interpretationen auch noch diverse andere Twists von Bartendern gibt, die Sie probiert haben sollten. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Batida de Maracuja statt einer Caipirinha (die man übrigens auch als Batida de Limao kennt #funfact)?

Daneben veröffentlichen wir aber auch viele moderne Craftcocktails von Bartendern, Brand Ambassadors und Brennmeister selbst, vor allem solche mit Produkten aus unserem Kernportfolio. Wir achten hier auf eine möglichst große Bandbreite: Zum einen spannende Drinks, die einfach zu mixen sind, mit Zutaten, die jeder Cocktail-Enthusiast zu Hause hat – Spritz-Varianten etwa oder gerührte Drinks im Stil eines Manhattan. Zum anderen aufwendige Craftdrinks, bei denen gelegentlich auch mal selbst hergestellte Infusionen oder besonders seltene (und manchmal zugegeben seltsame) Zutaten zum Einsatz kommen. Diese Cocktail-Rezepte richten sich natürlich vorrangig an kreative Bartender – aber wir freuen uns wie Bolle, wenn ihr euch auch zu Hause die Mühe macht.

Was braucht ihr für die Cocktails?

Welche Zutaten ihr für die Drinks braucht, hängt natürlich massiv vom jeweiligen Rezept ab. Wer möglichst gut vorbereitet sein möchte, schaut sich unseren Guide über die perfekte Hausbar an und erfährt dort, was man an Vermouth, Whiskey oder Dry Gin braucht. Ergänzend zu den Flaschen dort könnt ihr je nach Vorliebe noch eine Flasche Wodka mit ins Boot holen, alternativ gerne auch Tequila oder Brandy. Wieder kommt es darauf an, was ihr mögt. Auch die Liköre werden sich je nach euren Wünschen ein bisschen ändern, mit einem Triple Sec seid ihr aber für eine Vielzahl vor allem klassischer Cocktail-Rezepte gerüstet.

Auch bei den frischen und nonalkoholischen Zutaten sind die Unterschiede groß, aber Rohrzucker-Sirup, Limetten und Zitronen sind in einer gut sortierten Hausbar praktisch Pflicht. Dazu kommen Eiswürfel: Macht ihr die selbst, könnt ihr euch besonders große Eiswürfelformen kaufen. Geradezu monströse 5x5-Eiswürfel sehen im Gästeglas deutlich schicker aus – zum shaken oder rühren sind die kleineren aber besser. Ahja: Ein Shaker, ein Jigger und ein Barsieb helfen beim Zubereiten von Cocktails enorm. Ein kleiner Messbecher und eine Smoothie-Flaschen funktionieren aber zur Not auch.

Wer sich Drinks mit anderen frischen Zutaten mixen möchte – etwa einen Mojito mit Minze oder eine Piña Colada mit Ananas (bloß keinen Ananassaft aus dem Tetrapack), sollte natürlich auch diese Zutaten einkaufen, versteht sich.  Und vielleicht noch ein paar Fläschchen Tonic oder Cola extra – wenn alles andere ausgeht, gibt’s eben wieder leckeren Cuba Libre.

Für seinen Sixty Bottles kombiniert Florian Geschka aus der Theresa Bar in München zwei Sorten Vermouth mit Italicus und Champagner - ein Drink irgendwo zwischen Klassik und Pomp.
Der Mai-Tai ist einer der berühmtesten Tiki-Drinks und wird in nahezu allen Arten von Bars angeboten. Das Rezept für diesen Cocktail wird von Trader Vic und von Don the Beachcomber – beides Gründer bekannter Bars – beansprucht.
Dieser Gin-Cocktail beinhaltet nur zwei Zutaten. Gerade deswegen lösen Themen wie das MIschverhältnis des Drinks bei Bartendern lautstarke Diskussionen aus. Der Gimlet fand seinen Ursprung im...
Das erste Rezept für den Cocktail findet sich im Cocktailbuch "Modern American Drinks" von George J. Kappeler, das im Jahr 1895 erschien. Diese Version ist alkoholfrei, alle anderen Variationen enthalten allerdings verschiedene Spirituosen. Verwendet werden nach anderen Bartendern im Drink neben Bourbon...
Für diese Variante eines Negroni Blanco kombiniert Brockmans seinen fruchtigen Gin mit Luxardo Bitter und selbstgemachter Grapefruit-Limonade!
Mit dem Purple Spring Cocktail vereint Brockmans die erdigen Noten der Roten Beete mit der fruchtigen Süße von Waldbeeren-Cider. Damit lässt sich der Frühling perfekt einläuten!
Frosé, den eisgewordenen Roséwein, kennt man schon lange - in der Brockmans Gin-Variante wird der Cocktail aber nicht nur deutlich spannender, sondern sogar nochmal ein wenig hübscher.
Der What's up, Brock? mixt Brockmans Gin mit Karottensaft, Apricot Liquor und frischem Koriander - eine fruchtig-frische Gemüsesuppe von Cocktail, die auch Bugs Bunny gefallen würde.
Mit dem Lord Grey vereint Zoltan Sari aus dem Season & Co in Saarbrücken die Bergamotten dieser Welt: Italicus trifft auf Earl Grey-Tee in Form von Sirup und als Cold Drip mit kantigem Tanqueray London Dry Gin.
Mit dem ZimZalaBim kombiniert Zoltan Sari aus dem Season & Co in Saarbrücken Ron Pampero mit rotem Vermouth, fruchtigem Cranberrysaft und einem Hauch FARADAÌ!
Die beiden Cap Corse „LE SEUL VRAI“ Varianten von L.N. Mattei eignen sich nicht nur pur als Aperitif, sondern ebenso in einer süßen, erfrischenden Spritz-Variante.
Mit dem Thinking of a place erschuf Malwin Hillier aus dem Frankfurter Logenhaus eine spannende Kombi aus Rye Whiskey, der Parablüten-Spirituose FARADAÍ, Zitronen, Feigen und Sherry.
Der Espresso Martini (auch bekannt unter Espressotini) ist das beste Mittel um in der Down-Phase um 3 Uhr nachts einer durchzechten Party-Nacht wieder wach zu werden. Und dabei schmeckt er noch unglaublich gut.
Der kleine Bruder des Moscow Mule wird mit Gin statt Vodka zubereitet. Der Munich Mule hat seinen Namen zwar nicht vom THE DUKE Gin, weil er im Herzen von München gebrannt wird, schmeckt aber mit diesem Gin hervorragend.
Der Gin Buck beinhaltet Ginger Ale - anders als der Gin Gin Mule Ginger Beer - vermischt mit Gin. Einen ähnlichen Drink gibt es auch mit Brockmans Gin!
Mit dem Pisco Sour finden zur Zeit Drinks mit Eiweiß wieder den Weg auf die Karten einiger Bars in Deutschland. Auch der Rum Sour mit Plantation Rum begeistert mindestens genauso und ist es definitiv Wert mal ein Glas zu probieren.
Der White Russian wurde erst durch den Film ‚The Big Lebowski‘ so richtig bekannt, in dem die Hauptfigur Unmengen von White Russians trinkt. Davor war der Cocktail zwar in der Bartenderszene bekannt und stand auch in einigen Cocktailbüchern , jedoch wurde er erst durch den ‚Dude‘ berühmt. Den Namen hat der Drink wegen...
Margarita“ bedeutet auf Spanisch „Gänseblümchen“. Sie variiert das Grundrezept des klassischen Sours, der sich im Idealfall aus Spirituose, Zitrussaft und Zuckerlikör zusammensetzt. Der Zuckerlikör wird hier durch Orangenlikör (Triple Sec) ersetzt. Das macht die Margarita zu einem...
Der Boulevardier ist der Cousin des klassischen Negroni, nur mit Whiskey statt Gin.
Nicht Psycho, sondern Physco. Das ist ein moderner Cocktail mit frischen Physalis und stammt aus...
Mit dem Johnny Sins kombiniert Nedal Abu Nadal aus der Hefner Bar Vanilla-Butter-Washed Wodka mit Grapefruitsaft und Italicus - ein kleines Aromenfeuerwerk.
Mit dem Le Jardin d'Arles erschuf Malwin Hillier im Logenhaus Frankfurt einen Drink mit enormer Tiefe, der auf eine unglaubliche Mischung aus Säure und floralen Aromen setzt.
Der Telenovela ist ein herbstlich-winterlicher Drink mit ausgeprägten Rauch- und Frucht-Aromen, ausgewogener Säure und einem simplen aber genialen Kurkuma-Topping aus der TomHagenBar in Frankfurt am Main.
Der Name Blood and Sand geht nicht wie man meinen möchte auf die Spartacus-Serie zurück, sondern auf einen Stummfilm von 1922, dessen deutscher Titel "König der Toreros" lautet. Vermutlich erhielt der Cocktail seinen Namen aufgrund...
2 von 4