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Mancino Vermouth: die Wermut-Offenbarung aus Italien

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MANCINO Bianco Ambrato Vermouth
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Inhalt 0.75 l (29,32 € * / 1 l)
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MANCINO Chinato Vermouth
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MANCINO Rosso Vermouth
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MANCINO Sakura Edizione Limitata 2017 Vermouth
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MANCINO Secco Vermouth
MANCINO Secco Vermouth
Inhalt 0.75 l (26,65 € * / 1 l)
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Negroni, Martini, Manhattan: Vermouth ist die Basis für einige der bedeutendsten Cocktails der Geschichte. Er ist die wichtigste Zutat eines ausgedehnten italienischen Apiritivo-Abends und Treibstoff für Drink-Innovationen. „Da kann es doch nicht sein, dass wir ständig mit den immergleichen Produkten und damit auch Aromen arbeiten müssen.“ dachte sich Giancarlo Mancino 2008.

Der Mann: Erfolgreicher Bartender, Beverage Consultant, Italiener. Seine Idee: Ein echt italienischer Vermouth, hergestellt in Handarbeit, nach klassischen Rezepten aber mit Aromen, die es so noch nicht gibt. Vier Jahre braucht er, bis er alle 40 Botanicals für sein Traum-Produkt gefunden hat – 2012 geht Mancino Vermouth an den Markt. Bartender lieben ihn, Weine wollen so sein wie er. Leider kann sich die innovative Marke in Deutschland nicht halten, ist teils nur schwierig zu bekommen. Das ändert sich jetzt. 

Mancino endlich wieder in Deutschland

Ab heute finden Sie Mancino Vermouth als Secco, Bianco Ambrato, Rosso Amaranto, Chinato und in der limitierten Sakura-Edition mit Kirschblüten und Veilchenblättern hier im Perola-Shop und natürlich bald auch in vielen Bars, Restaurants und im gut sortierten Fachhandel. Zwar findet sich der auf 800 Flaschen jährlich limitierte fassgereifte Vecchio aktuell noch nicht im Portfolio – es ist aber nicht ausgeschlossen, dass wir ihn in den nächsten Monaten noch nachholen.

Schon die vorhandenen fünf Varianten bieten aber eine geschmackliche Vielfalt, die ihresgleichen sucht und selbst Klassikern wie Martini und Negroni noch ganz neue Seiten abgewinnt:

Rosso Amaranto: Ein tiefroter, süßer Vermouth aus 38 Botanicals, mit dunklen Aromen von Vanille, Rhabarber, und getoastetem Holz und würzigen Noten von Myrrhe, Zimt, Piment und getrockneten Orangen. Für Negronis, dass dir die Salame al Tartufo vom Brot fliegt.

Bianco Ambrato: Der süße weiße von Mancino. Sein Duft wird von floralen Aromen bestimmt, von Angelica, Kamille, Holunder und Minze. Im Mund treffen süße Orangen auf Kardamom und Laktritz. Eine gute Portion Chinin sorgt dafür, dass die Süße nicht überhandnimmt. Wie man ihn einsetzt? Zwei, drei Spritzer in ihren nächsten Gin Tonic. Vertrauen Sie uns!

Secco: Unglaublich trocken und mit einer mediterranen Aromatik, wie sie kein anderer weißer Vermouth aufweist: Majoran, Oregano und Salbei treffen auf Rosen, Iris und Zitronengras. Auf der Zunge zeigen sich kräftige Noten von Weißwein, Piment und Muskat. Bei einem derart frischen, klaren und trockenen Vermouth ist die perfekte Verwendung klar: Ab in den Trockenen Martini damit.

Chinato: Der Chinato ist eine abgefahrene Mischung aus allen drei Mancino-Vermouths Secco, Bianco und Rosso. Das meinen wir nicht nur als Geschmacks-Vergleich: In der Flasche verbirgt sich ein Blend aus den drei Fortified Wines und einem Barbera d’Asti, einem kräftigen italienischem Rotwein. Das Ergebnis ist der Inbegriff italienischer Aperitivo-Kultur und funktioniert vor allem pur mit einem kräftigen Käse oder zum Dessert.

Sakura: Ursprünglich als Sonderedition ausschließlich für Japan gedacht, gibt es den limitierten Sakura Vermouth wegen großer Nachfrage nun auch im Rest der Welt. Mit Kirschblüten und Veilchenblüten-Blättern aromatisiert zeigt er vor allem florale Aromen, bringt aber auch intensive Geschmäcker von Vanille und Pfirsich auf die Zunge, sowie angenehm bittere Wermut-Noten. Ein Allrounder, der trotz der niedlichen Farbe alles andere als ein Mädchen-Vermouth ist.

Herstellung in Handarbeit

Die Botanicals für seine diversen Varianten suchte Giancarlo vier Jahre lang in allen Teilen der Welt zusammen, in exotischen Ecken wie Indien, Thailand, Vietnam und – gut, das ist jetzt weniger exotisch – England. Natürlich stammen viele der Botanicals auch aus Italien, wo der Mancino Vermouth hergestellt wird. Zermahlen in einer Mühle aus dem Jahr 1930 wandern die Botanicals zunächst für volle 30 Tage in den Extraktor, bevor ihre Essenzen mit Alkohol aus Zuckerrüben und bestem italienischem Trebbiano-Weißwein vermengt werden.

Anschließend werden die Zutaten geblendet, gekühlt und über die Dauer einer Woche sehr langsam und schonen gefiltert. Zuletzt darf der Vermouth noch ein halbes Jahr in Stahltanks ruhen – erst dann wird er auf Flaschen gezogen und wandert in die Bars und Homebars dieser Welt. 

Negroni, Martini , Manhattan : Vermouth ist die Basis für einige der bedeutendsten Cocktails der Geschichte. Er ist die wichtigste Zutat eines ausgedehnten italienischen Apiritivo-Abends... mehr erfahren »
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Mancino Vermouth: die Wermut-Offenbarung aus Italien

Negroni, Martini, Manhattan: Vermouth ist die Basis für einige der bedeutendsten Cocktails der Geschichte. Er ist die wichtigste Zutat eines ausgedehnten italienischen Apiritivo-Abends und Treibstoff für Drink-Innovationen. „Da kann es doch nicht sein, dass wir ständig mit den immergleichen Produkten und damit auch Aromen arbeiten müssen.“ dachte sich Giancarlo Mancino 2008.

Der Mann: Erfolgreicher Bartender, Beverage Consultant, Italiener. Seine Idee: Ein echt italienischer Vermouth, hergestellt in Handarbeit, nach klassischen Rezepten aber mit Aromen, die es so noch nicht gibt. Vier Jahre braucht er, bis er alle 40 Botanicals für sein Traum-Produkt gefunden hat – 2012 geht Mancino Vermouth an den Markt. Bartender lieben ihn, Weine wollen so sein wie er. Leider kann sich die innovative Marke in Deutschland nicht halten, ist teils nur schwierig zu bekommen. Das ändert sich jetzt. 

Mancino endlich wieder in Deutschland

Ab heute finden Sie Mancino Vermouth als Secco, Bianco Ambrato, Rosso Amaranto, Chinato und in der limitierten Sakura-Edition mit Kirschblüten und Veilchenblättern hier im Perola-Shop und natürlich bald auch in vielen Bars, Restaurants und im gut sortierten Fachhandel. Zwar findet sich der auf 800 Flaschen jährlich limitierte fassgereifte Vecchio aktuell noch nicht im Portfolio – es ist aber nicht ausgeschlossen, dass wir ihn in den nächsten Monaten noch nachholen.

Schon die vorhandenen fünf Varianten bieten aber eine geschmackliche Vielfalt, die ihresgleichen sucht und selbst Klassikern wie Martini und Negroni noch ganz neue Seiten abgewinnt:

Rosso Amaranto: Ein tiefroter, süßer Vermouth aus 38 Botanicals, mit dunklen Aromen von Vanille, Rhabarber, und getoastetem Holz und würzigen Noten von Myrrhe, Zimt, Piment und getrockneten Orangen. Für Negronis, dass dir die Salame al Tartufo vom Brot fliegt.

Bianco Ambrato: Der süße weiße von Mancino. Sein Duft wird von floralen Aromen bestimmt, von Angelica, Kamille, Holunder und Minze. Im Mund treffen süße Orangen auf Kardamom und Laktritz. Eine gute Portion Chinin sorgt dafür, dass die Süße nicht überhandnimmt. Wie man ihn einsetzt? Zwei, drei Spritzer in ihren nächsten Gin Tonic. Vertrauen Sie uns!

Secco: Unglaublich trocken und mit einer mediterranen Aromatik, wie sie kein anderer weißer Vermouth aufweist: Majoran, Oregano und Salbei treffen auf Rosen, Iris und Zitronengras. Auf der Zunge zeigen sich kräftige Noten von Weißwein, Piment und Muskat. Bei einem derart frischen, klaren und trockenen Vermouth ist die perfekte Verwendung klar: Ab in den Trockenen Martini damit.

Chinato: Der Chinato ist eine abgefahrene Mischung aus allen drei Mancino-Vermouths Secco, Bianco und Rosso. Das meinen wir nicht nur als Geschmacks-Vergleich: In der Flasche verbirgt sich ein Blend aus den drei Fortified Wines und einem Barbera d’Asti, einem kräftigen italienischem Rotwein. Das Ergebnis ist der Inbegriff italienischer Aperitivo-Kultur und funktioniert vor allem pur mit einem kräftigen Käse oder zum Dessert.

Sakura: Ursprünglich als Sonderedition ausschließlich für Japan gedacht, gibt es den limitierten Sakura Vermouth wegen großer Nachfrage nun auch im Rest der Welt. Mit Kirschblüten und Veilchenblüten-Blättern aromatisiert zeigt er vor allem florale Aromen, bringt aber auch intensive Geschmäcker von Vanille und Pfirsich auf die Zunge, sowie angenehm bittere Wermut-Noten. Ein Allrounder, der trotz der niedlichen Farbe alles andere als ein Mädchen-Vermouth ist.

Herstellung in Handarbeit

Die Botanicals für seine diversen Varianten suchte Giancarlo vier Jahre lang in allen Teilen der Welt zusammen, in exotischen Ecken wie Indien, Thailand, Vietnam und – gut, das ist jetzt weniger exotisch – England. Natürlich stammen viele der Botanicals auch aus Italien, wo der Mancino Vermouth hergestellt wird. Zermahlen in einer Mühle aus dem Jahr 1930 wandern die Botanicals zunächst für volle 30 Tage in den Extraktor, bevor ihre Essenzen mit Alkohol aus Zuckerrüben und bestem italienischem Trebbiano-Weißwein vermengt werden.

Anschließend werden die Zutaten geblendet, gekühlt und über die Dauer einer Woche sehr langsam und schonen gefiltert. Zuletzt darf der Vermouth noch ein halbes Jahr in Stahltanks ruhen – erst dann wird er auf Flaschen gezogen und wandert in die Bars und Homebars dieser Welt. 

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