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HENRI BARDOUIN Pastis
HENRI BARDOUIN Pastis
Inhalt 0.7 l (32,84 € * / 1 l)
22,99 € *

Der Pastis ist eine von mehreren Anis-Spirituosen, die ursprünglich aus Frankreich stammen. Er liegt geschmacklich wie optisch irgendwo zwischen Anisette und Absinth. Auch der Alkoholgehalt mit 40 bis 45 Prozent liegt genau im Mittelfeld zwischen dem Anislikör und der grünen Fee.

Entstanden ist der Pastis ursprünglich aus der Not heraus: Nachdem Absinth in Frankreich Anfang 1915 wegen seines Gehalts an giftigem Thujon verboten wurde, mussten die Bauern der Provence irgendwie einen Ersatz herstellen. Allerdings dauerte es noch bis 1922, bis der Unterschied zwischen Absith und anderen Anis-haltigen alkoholischen Getränken geklärt wurde. In der Zwischenzeit waren alle Spirituosen dieser Art, etwa auch Anisette vollständig verboten und wurden schwarz gebrannt.

Die Herstellung von Pastis

Die Herstellungs-Kriterien für Pastis sind relativ offen: So wird dafür entweder Anis eingemaischt und destilliert, ein Mazerat mit Neutralalkohol erstellt und erneut destilliert oder der Spirituose ein natürliches Anis-Extrakt beigemengt. Heutzutage überwiegt die Herstellung mit Neutralalkohol stark, zu seiner Entstehung Anfang des 20 Jahrhunderts entstand er hauptsächlich aus Maische.

Damit sich ein Getränk am Ende aber auch Pastis nennen darf, muss – neben dem vorherrschenden Anis-Aroma, der Alkoholgehalt zwischen 40 und 45 Volumenprozent liegen und der Zuckergehalt nicht über 100 Gramm pro Liter. Der größte Unterschied zum Absinth ist wohl, neben dem Alkoholgehalt, dass Pastis Süßholz enthalten muss, Absinth hingegen Wermut. Außerdem zählt Ersterer wegen seines Zuckergehalts gerade noch als Likör.

Wie trinkt man Pastis?

Dieser Anislikör ist eine tolle, jedoch sehr intensive Cocktail-Zutat, die meist nur Barlöffel-weise in einen Cocktail gegeben wird. Das klassische Rezept für einen Zombie etwa ist auf einen kleinen Schuss des Anislikörs angewiesen. Trinkt man den Anisschnaps pur, wird er in Frankreich oft im Verhältnis 5:1 mit Wasser verdünnt. Dabei färbt er sich normalerweise milchig-trüb, genauso wie wenn er mit Eis heruntergekühlt wird. Man nennt das den Louche-Effekt. Mischt man Pastis mit Wasser und Eis, sollte zuerst das Wasser hinzugegeben werden, da er andernfalls teilweise kristallisiert.

Hier in unserem Online-Shop führen wir nur wenige Sorten Pastis, die wir selbst ausgewählt haben und haben uns dabei vor allem auf den Anislikör als Cocktail-Zutat fokussiert. Der Henri Bardouin etwa ist nicht nur hervorragende Drink-Zutat, sondern auch für den Pur-Genuss eine wahre Gaumenfreude.

 

Der Pastis ist eine von mehreren Anis-Spirituosen, die ursprünglich aus Frankreich stammen. Er liegt geschmacklich wie optisch irgendwo zwischen Anisette und Absinth . Auch der Alkoholgehalt mit... mehr erfahren »
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Der Pastis ist eine von mehreren Anis-Spirituosen, die ursprünglich aus Frankreich stammen. Er liegt geschmacklich wie optisch irgendwo zwischen Anisette und Absinth. Auch der Alkoholgehalt mit 40 bis 45 Prozent liegt genau im Mittelfeld zwischen dem Anislikör und der grünen Fee.

Entstanden ist der Pastis ursprünglich aus der Not heraus: Nachdem Absinth in Frankreich Anfang 1915 wegen seines Gehalts an giftigem Thujon verboten wurde, mussten die Bauern der Provence irgendwie einen Ersatz herstellen. Allerdings dauerte es noch bis 1922, bis der Unterschied zwischen Absith und anderen Anis-haltigen alkoholischen Getränken geklärt wurde. In der Zwischenzeit waren alle Spirituosen dieser Art, etwa auch Anisette vollständig verboten und wurden schwarz gebrannt.

Die Herstellung von Pastis

Die Herstellungs-Kriterien für Pastis sind relativ offen: So wird dafür entweder Anis eingemaischt und destilliert, ein Mazerat mit Neutralalkohol erstellt und erneut destilliert oder der Spirituose ein natürliches Anis-Extrakt beigemengt. Heutzutage überwiegt die Herstellung mit Neutralalkohol stark, zu seiner Entstehung Anfang des 20 Jahrhunderts entstand er hauptsächlich aus Maische.

Damit sich ein Getränk am Ende aber auch Pastis nennen darf, muss – neben dem vorherrschenden Anis-Aroma, der Alkoholgehalt zwischen 40 und 45 Volumenprozent liegen und der Zuckergehalt nicht über 100 Gramm pro Liter. Der größte Unterschied zum Absinth ist wohl, neben dem Alkoholgehalt, dass Pastis Süßholz enthalten muss, Absinth hingegen Wermut. Außerdem zählt Ersterer wegen seines Zuckergehalts gerade noch als Likör.

Wie trinkt man Pastis?

Dieser Anislikör ist eine tolle, jedoch sehr intensive Cocktail-Zutat, die meist nur Barlöffel-weise in einen Cocktail gegeben wird. Das klassische Rezept für einen Zombie etwa ist auf einen kleinen Schuss des Anislikörs angewiesen. Trinkt man den Anisschnaps pur, wird er in Frankreich oft im Verhältnis 5:1 mit Wasser verdünnt. Dabei färbt er sich normalerweise milchig-trüb, genauso wie wenn er mit Eis heruntergekühlt wird. Man nennt das den Louche-Effekt. Mischt man Pastis mit Wasser und Eis, sollte zuerst das Wasser hinzugegeben werden, da er andernfalls teilweise kristallisiert.

Hier in unserem Online-Shop führen wir nur wenige Sorten Pastis, die wir selbst ausgewählt haben und haben uns dabei vor allem auf den Anislikör als Cocktail-Zutat fokussiert. Der Henri Bardouin etwa ist nicht nur hervorragende Drink-Zutat, sondern auch für den Pur-Genuss eine wahre Gaumenfreude.

 

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