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Obstbrand, Brände und Geiste bei Perola online kaufen

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FREIMEISTERKOLLEKTIV Mahembe Kaffeegeist
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N. KRÖGER Pure Juniper Wacholdergeist
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Von Korn einmal abgesehen ist wohl kaum eine Spirituose so urdeutsch wie der Obstbrand – auch deshalb galten die fruchtigen Brände über die letzten Jahrzehnte hinweg eher als uncool. Das gilt für den klassischen Obst-, Korn- oder Kräuterbrand genauso wie für seinen kleinen Bruder, den Geist.

Doch in den letzten Jahren ändert sich das Bild vom Absacker und Dorfkneipen-Digestif: Bartender entdecken genau wie Köche den Trend zur regionalen Zutat, Brenner gehen von sich aus auf eine jüngere Kundschaft zu. Was bei anderen Spirituosen bedenklich klingt, das bedeutet in diesem Fall: Menschen zwischen 20 und Mitte 30. Aber was kann man aus einem guten Obstbrand eigentlich mixen? Und was ist der Unterschied zwischen Brand und Geist?

Obstbrand vs. Obstgeist

Einfach gesagt: Bei einem Obstbrand stammt der Alkohol aus dem Zucker der Frucht selbst, bei einem Geist wird Neutralalkohol mit Obst oder anderen Botanicals aromatisiert und erneut gebrannt. Etwas ausführlicher: Für einen Brand (oder auch ein Obstwasser) wird frisches Obst gemaischt, sprich gepresst. Die Maische aus Fruchtsaft und Fruchtstücken lässt man kontrolliert gären, wobei sich der Zucker der Früchte in Alkohol umwandelt. Destilliert man die Maische nun, erhält man eine aromatische, klare, hochprozentige Flüssigkeit – den Obstbrand.

Einen Geist destilliert man im Gegenzug fast immer aus Früchten, Kräutern, Gewürzen oder Nüssen, deren Zuckeranteil zu niedrig ist, um beim Einmaischen genügend Alkohol zu erzeugen. Dass eine Frucht zu wenig Zucker hat, bedeutet nicht, dass es unmöglich wäre, einen Brand aus ihr zu erzeugen – nur sehr, sehr aufwendig. Bestes Beispiel ist die Himbeere, die man meist als Himbeergeist im Laden findet. Zwar gibt es durchaus Himbeerbrände, aber weil man für eine Flasche davon bis zu 50 Kilogramm Himbeeren benötigt, sind die entsprechend teuer.

Trotzdem muss ein Obstgeist kein minderwertiges Produkt sein. Schließlich sind auch Gins und ähnliche Brände im Prinzip nichts anderes als Wacholdergeist und erfreuen sich bekanntermaßen nach wie vor steigender Beliebtheit.

Obstbrände und Co. in Cocktails

Obstbrand als Basis für einen guten Drink, das ist schon lange kein Novum mehr. Der Williams Sour mit Birnenbrand ist einer der am meisten verbreiteten Cocktails dieser Art, auch der VW (Williamsbrand mit Vermouth) ist in vielen guten Bars zu finden.

Daneben kommen aber auch oft deutlich ausgefallenere Brände in modernen Cocktail-Kreationen zum Einsatz. Und das nicht nur in Deutschland – auch international ist Eaux de Vix, wie man diese Spirituosen-Kategorie auch nennt, groß im Kommen. Das „Lebenswasser“, so der Name übersetzt aus dem Französischen, bringt eben Frucht- und Kräuternoten in die Cocktails, wie es Whisky, Rum und Gin nicht könnten.

Brände und Geiste im Perola Online-Shop

Im Zuge der Ginflut setzen immer mehr Bars auf klassischen deutschen Wacholder oder ähnliche Produkte. Eines davon ist der N. Kröger Wacholdergeist, den auch wir hier im Shop führen. Daneben finden Sie bei uns im Shop je nach Saison aber auch eine exquisite Auswahl handverlesener Brände und Geiste.  

Das Kernportfolio des Perola Online Shops liegt allerdings zugegeben bei eher exotischen Spirituosen wie Mezcal, Tequila, Pisco, Cachaça oder Rum – in diesen Kategorien ist unsere Auswahl aktuell entsprechend größer. 

Von Korn einmal abgesehen ist wohl kaum eine Spirituose so urdeutsch wie der Obstbrand – auch deshalb galten die fruchtigen Brände über die letzten Jahrzehnte hinweg eher als uncool. Das gilt... mehr erfahren »
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Von Korn einmal abgesehen ist wohl kaum eine Spirituose so urdeutsch wie der Obstbrand – auch deshalb galten die fruchtigen Brände über die letzten Jahrzehnte hinweg eher als uncool. Das gilt für den klassischen Obst-, Korn- oder Kräuterbrand genauso wie für seinen kleinen Bruder, den Geist.

Doch in den letzten Jahren ändert sich das Bild vom Absacker und Dorfkneipen-Digestif: Bartender entdecken genau wie Köche den Trend zur regionalen Zutat, Brenner gehen von sich aus auf eine jüngere Kundschaft zu. Was bei anderen Spirituosen bedenklich klingt, das bedeutet in diesem Fall: Menschen zwischen 20 und Mitte 30. Aber was kann man aus einem guten Obstbrand eigentlich mixen? Und was ist der Unterschied zwischen Brand und Geist?

Obstbrand vs. Obstgeist

Einfach gesagt: Bei einem Obstbrand stammt der Alkohol aus dem Zucker der Frucht selbst, bei einem Geist wird Neutralalkohol mit Obst oder anderen Botanicals aromatisiert und erneut gebrannt. Etwas ausführlicher: Für einen Brand (oder auch ein Obstwasser) wird frisches Obst gemaischt, sprich gepresst. Die Maische aus Fruchtsaft und Fruchtstücken lässt man kontrolliert gären, wobei sich der Zucker der Früchte in Alkohol umwandelt. Destilliert man die Maische nun, erhält man eine aromatische, klare, hochprozentige Flüssigkeit – den Obstbrand.

Einen Geist destilliert man im Gegenzug fast immer aus Früchten, Kräutern, Gewürzen oder Nüssen, deren Zuckeranteil zu niedrig ist, um beim Einmaischen genügend Alkohol zu erzeugen. Dass eine Frucht zu wenig Zucker hat, bedeutet nicht, dass es unmöglich wäre, einen Brand aus ihr zu erzeugen – nur sehr, sehr aufwendig. Bestes Beispiel ist die Himbeere, die man meist als Himbeergeist im Laden findet. Zwar gibt es durchaus Himbeerbrände, aber weil man für eine Flasche davon bis zu 50 Kilogramm Himbeeren benötigt, sind die entsprechend teuer.

Trotzdem muss ein Obstgeist kein minderwertiges Produkt sein. Schließlich sind auch Gins und ähnliche Brände im Prinzip nichts anderes als Wacholdergeist und erfreuen sich bekanntermaßen nach wie vor steigender Beliebtheit.

Obstbrände und Co. in Cocktails

Obstbrand als Basis für einen guten Drink, das ist schon lange kein Novum mehr. Der Williams Sour mit Birnenbrand ist einer der am meisten verbreiteten Cocktails dieser Art, auch der VW (Williamsbrand mit Vermouth) ist in vielen guten Bars zu finden.

Daneben kommen aber auch oft deutlich ausgefallenere Brände in modernen Cocktail-Kreationen zum Einsatz. Und das nicht nur in Deutschland – auch international ist Eaux de Vix, wie man diese Spirituosen-Kategorie auch nennt, groß im Kommen. Das „Lebenswasser“, so der Name übersetzt aus dem Französischen, bringt eben Frucht- und Kräuternoten in die Cocktails, wie es Whisky, Rum und Gin nicht könnten.

Brände und Geiste im Perola Online-Shop

Im Zuge der Ginflut setzen immer mehr Bars auf klassischen deutschen Wacholder oder ähnliche Produkte. Eines davon ist der N. Kröger Wacholdergeist, den auch wir hier im Shop führen. Daneben finden Sie bei uns im Shop je nach Saison aber auch eine exquisite Auswahl handverlesener Brände und Geiste.  

Das Kernportfolio des Perola Online Shops liegt allerdings zugegeben bei eher exotischen Spirituosen wie Mezcal, Tequila, Pisco, Cachaça oder Rum – in diesen Kategorien ist unsere Auswahl aktuell entsprechend größer. 

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