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Bacanora - ein weiterer Agavenbrand

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BACANORA RANCHO Tepúa
BACANORA RANCHO Tepúa
Inhalt 0.7 l (114,27 € * / 1 l)
79,99 € *

Bacanora ist – genauso wie Raicilla, Sotol und Tequila – eine Unterart des Mezcals und zählt also zu den Agavenbränden. Allerdings unterscheiden sich diese Unterarten hinsichtlich ihrer Geschmacksprofile grundlegend, obwohl sie alle aus demselben Rohstoff gewonnen werden: dem Herzen der Agave. Für Bacanora wird speziell nur die Sorte A. angustifolia benutzt, die bis zur Ernte etwa 6-7 Jahre reifen muss. Diese Agavenart wächst ausschließlich im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Benannt ist diese Spirituosen-Art nach der Stadt Bacanora in Mexiko. Von 1915 bis zum Jahr 1992 war es jedoch illegal Bacanora herzustellen, deshalb wurde innerhalb dieses Zeitraums viel Bacanora schwarz gebrannt. Im Jahr 2000 erhielt der Agavenbrand seine geschützte Herkunftsbezeichnung, die Ende 2005 um Richtlinien für die Produktion und die Vermarktung erweitert wurde.

Die Herstellung des Bacanora unterscheidet sich nicht groß von der des Mezcals

Genau wie Mezcal wird dessen Unterkategorie Bacanora durch das Kochen der Agavenherzen (oder auch Pinas) in Erdlöchern gefertigt. Hierbei wird Mesquite-Holz verwendet, das dem Bacanora eine äußerst rauchige Note in Aroma und Geschmack gibt. Die Fermentation erfolgt in gemauerten Behältern, die in den Boden eingelassen sind. Bacanora wird 2-fach destilliert. Die fertige Spirituose besitzt in der Regel zwischen 38-55% Volumenprozent.

Bacanora ist – genauso wie Raicilla , Sotol und Tequila – eine Unterart des Mezcals und zählt also zu den Agavenbränden. Allerdings unterscheiden sich diese Unterarten hinsichtlich ihrer... mehr erfahren »
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Bacanora - ein weiterer Agavenbrand

Bacanora ist – genauso wie Raicilla, Sotol und Tequila – eine Unterart des Mezcals und zählt also zu den Agavenbränden. Allerdings unterscheiden sich diese Unterarten hinsichtlich ihrer Geschmacksprofile grundlegend, obwohl sie alle aus demselben Rohstoff gewonnen werden: dem Herzen der Agave. Für Bacanora wird speziell nur die Sorte A. angustifolia benutzt, die bis zur Ernte etwa 6-7 Jahre reifen muss. Diese Agavenart wächst ausschließlich im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Benannt ist diese Spirituosen-Art nach der Stadt Bacanora in Mexiko. Von 1915 bis zum Jahr 1992 war es jedoch illegal Bacanora herzustellen, deshalb wurde innerhalb dieses Zeitraums viel Bacanora schwarz gebrannt. Im Jahr 2000 erhielt der Agavenbrand seine geschützte Herkunftsbezeichnung, die Ende 2005 um Richtlinien für die Produktion und die Vermarktung erweitert wurde.

Die Herstellung des Bacanora unterscheidet sich nicht groß von der des Mezcals

Genau wie Mezcal wird dessen Unterkategorie Bacanora durch das Kochen der Agavenherzen (oder auch Pinas) in Erdlöchern gefertigt. Hierbei wird Mesquite-Holz verwendet, das dem Bacanora eine äußerst rauchige Note in Aroma und Geschmack gibt. Die Fermentation erfolgt in gemauerten Behältern, die in den Boden eingelassen sind. Bacanora wird 2-fach destilliert. Die fertige Spirituose besitzt in der Regel zwischen 38-55% Volumenprozent.

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