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Markus - was trinkt unser Münchner Außendienstler?

Nach ein paar Verspätungen bin dann wohl mal ich an der Reihe, mich vorzustellen – nachdem ich jetzt doch schon knapp 10 Monate hier arbeite. Mein Name ist Markus und ich betreue für Perola München und Südbayern im Außendienst. Neue Kunden ranschaffen, bestehende Kunden unterstützen – sowas eben. Zum Unternehmen gekommen bin ich beinahe durch Zufall. Ich war davor schon in der Gastronomie und im Getränkevertrieb unterwegs und habe dann auf einer Veranstaltung meinen – damals: zukünftigen – Chef kennengelernt: Arno. Ich muss zugeben: So ganz nüchtern waren wir beide nicht mehr. Aber auf einer Wellenlänge. Arno gefiel mir, Perola gefiel mir, die Arbeit mit Spirituosen klang stark – und als Junge vom Chiemsee klingt „Südbayern betreuen“ halt auch erstmal nach Heimaturlaub.

Was trinkt Markus?

Vor meiner Zeit bei Perola war ich einer dieser klassischen Gin-Trinker: Gin Tonic in allen Farben, Formen und Variationen, das ist auch jetzt noch genau mein Ding. Seit ich bei Perola bin und seit mich Kollege Philipp in die Welt der Rums eingeführt hat, sitzt der G&T aber nicht mehr ganz so einsam auf meinem persönlichen Drink-Thron. Den teilt er sich seitdem mit den Rums der Compagnie des Indes. Bevor ich mich mit dieser Marke auseinandersetzte war mir die irre Bandbreite gar nicht klar, die Rum ausspielen kann: All die unterschiedlichen Länder, darunter auch solche, die man mit Rum so überhaupt nicht verbindet (Indonesien?) und der Aufwand der hinter einem unverfälschten, echten Produkt wie einem Einzelfass-Rum steht. Compagnie des Indes zeigte mir auch zum ersten Mal, wie enorm unterschiedlich ein Destillat, das NUR aus Melasse besteht, schmecken kann, je nachdem aus welcher Destille er kommt. Und im Direktvergleich mit anderen Produkten wurde mir durch CDI auch klar, welchen enormen Einfluss Zucker, Zusatzstoffe und Fässer auf die fertige Spirituose haben.

Einzelne Schätze statt Massenprodukte

Klar genieße ich auch heute noch meinen Gin und klar ist der – je nach Marke – eher ein Produkt für die breite Masse, das aus gutem Grund auf einen immer gleichen Geschmack und oft auch Gefälligkeit getrimmt ist. Aber fast genauso oft gönne ich mir inzwischen eine richtig kantige Fassstärke-Abfüllung oder einen der immer wieder überraschenden Single Casks. Ganz egal, was ihr davon bevorzugt: Cheers!

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